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Dialog der Generationen
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"Dialog der Generationen in der Arbeitswelt"
Der Team-Wettbewerb für Jungspunde und alte Hasen
Jung und Alt gemeinsam: Da haben alle was davon! Ihr habt gezeigt, wie bei euch im Job der Zusammenhalt zwischen jüngeren und älteren Menschen funktioniert und welche Vorstellungen und Ideen ihr zu  diesem Thema habt. 
Hier präsentieren wir alle Gewinnerinnen und Gewinner von "Dialog der Generationen in der Arbeitswelt"!

Auswahlverfahren & Bewertungskriterien

Der Wettbewerb fand großen Anklang und zahlreiche Teams versuchten mit ihrem Beitrag die aus VertreterInnen der Kooperationspartner bestehende Fachjury zu begeistern. Diese hatte die Qual der Wahl: Sie musste aus der Fülle von Einreichungen die zehn inspirierendsten und zusätzlich jene fünf, aus denen ein Drehbuch und ein Kurzfilm entstehen sollte, auswählen.

Bei der Bewertung der einzelnen Beiträge vergab die Fachjury Punkte für die Originalität der Grundidee und für ihre Relevanz in Bezug auf die Verbesserung des Zusammenhalts von jüngeren und älteren ArbeitnehmerInnen. Auch die Kreativität und das Engagement der Darstellung sowie die Umsetzbarkeit der Grundidee in einem Kurzfilm stellten Bewertungskriterien dar.

Studierende und MitarbeiterInnen der FH St. Pölten unterstützten die fünf Teams bei der Arbeit an Drehbuch und Film. Die Medienprofis besuchten die Dialog-der-Generationen-Teams, stimmten mit ihnen die Ideen zum Drehbuch ab, besichtigten den möglichen Drehort und lernten die DarstellerInnen kennen. Gemeinsam überlegten sie sich – voller Kreativität, Engagement und Begeisterung – mögliche Szenarien für ihre Kurzfilme. Anmerkungen und Inputs zur Weiterentwicklung ihrer Drehbuchentwürfe kamen auch von der Artdirektion des ORF.

Nach konstruktiven Änderungsvorschlägen der Jury gaben die FH-Expertinnen und -Experten den Drehbüchern den letzten Schliff. Einem spannenden Filmdreh stand nun nichts mehr im Wege. Die FH St. Pölten produzierte fünf Kurzfilme, in denen die Dialog-der-Generationen-Teammitglieder oft selbst als DarstellerInnen zu sehen sind. Sie zeigen auf künstlerische Weise, dass gegenseitige Unterstützung, Dialog, Hilfsbereitschaft und das Lernen voneinander im Berufsleben allen Beteiligten etwas bringen – und das über Generationengrenzen hinweg.

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